Berliner Anthologie

Essays rund um das Schreiben


Hier wird das lyrische Ich verloren und wiedergefunden, der Weg in das Innere des Schreibens vermessen und der Fabulierlust auf den biographischen Grund gegangen: In den abwechslungsreichen Essays der ersten Berliner Anthologie, die mal feuilletonistisch oder literarisch, mal wissenschaftlich oder philosophisch sind, berichten die Autorinnen und Autoren von ihren gedanklichen Spaziergängen durch die Schreiblandschaften. Sie suchen Antworten auf Fragen, die sich im Lauf jeder Schreibbiographie stellen: Ist Schreiben nur das Zuhause für professionelle Dichter? Ist die Neurose der Protagonistin auch die eigene? Wie lässt sich der Punk-Spirit im Schreiben (wieder) entdecken? So unterschiedlich die Annäherungen, so verschieden die Perspektiven. Denn Schreiben mag vieles sein, eines aber sicher nicht: auf einen simplen Begriff zu bringen. Die Berliner Anthologie spiegelt diesen Facettenreichtum heutiger Schreibräume und spricht daher ebenso von Wortfiguren oder Schreibwerkstätten wie von Schriftstellerei. Eine anregende Text-Sammlung, die obendrein Lust auf Schreiben macht.

 

Mit Beiträgen von Kirsten Alers, Ilse Baumgarten, Franziska Brunn, Elke Cremer, Andreas Dalberg, Tristan Hausen, Franziska Kersten, Gerd Koch, Katharina Körting, Claus Mischon, Loop Moss, Katja Reinicke, Sabine Samonig, Katharina Weißbach-Hempel & Ines Witka.

 

172 S., in verschiedenen Ausgaben:

Hardcover: 21,90 Euro (ISBN 978-3944283029)

Paperback: 12,90 Euro (ISBN 978-3944283098)

E-Book: 8,99 Euro (ISBN 978-3944283081)

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